Wir wissen!

Unsere E-Learnings ermöglichen es Dir, an dem Ausbau Deiner persönlichen Kompetenzen zu arbeiten und gleichzeitig Deine Mentale Stärke zu steigern.
  • Aber stimmt denn diese Behauptung?
  • Wie kann man denn überprüfen, ob die E-Learnings wirklich so wirken, wie wir das sagen?

Ganz einfach, man muss Wirksamkeitsstudien machen.
Mit diesen kann man dann nachweisen (evaluieren), dass das E-Learning das hält, was es verspricht.

Von diesen Studien haben wir schon sehr viele gemacht - bisher über 40 Stück.

Unser Kooperationspartner ist die RPTU - Rheinland-Pfälzische Technische Universität (ehem. Universität Koblenz-Landau), so stellen wir sicher, das auch alles "wissenschaftlich korrekt" abläuft.

Aufbau der Wirksamkeitsstudien

1. Was wollen wir eigentlich wissen? - Wir bilden Hypothesen!

Die Hypothesen beschreiben das, was in der Studie überprüft werden soll. In unserem Fall werden die folgenden Hypothesen überprüft.

Die Teilnahme am E-Learning ...

  • Hypothese 1:
    ...
    erhöht die trainierte Kompetenz, z.B. Deine Kompetenz der wertschätzende zu kommunizieren steigt an
  • Hypothese 2:
    ... erhöht die Mentale Stärke, z.B. bist Du danach besser in der Lage Deine Emotionen zu kontrollieren
  • Hypothese 3:
    ... bewirkt einen Anstieg positiver langfristiger Folgen, z.B. erhöht sich Deine Arbeitszufriedenheit
  • Hypothese 4:
    ... verursacht einen Abfall negativer langfristiger Folgen, z.B. sinkt Dein Stresserleben
  • Hypothese 5:
    ... Darüber hinaus zeigt eine Kontrollgruppe, die kein E-Learning durchführt, keine der oben genannten Veränderungen.

Exkurs: Kontrollgruppe

Eine Kontrollgruppe wird in der Forschung verwendet, um den Effekt eines Trainings (E-Learnings) oder Experiments klar zu erkennen.

Stell Dir vor, du willst wissen, ob ein neues E-Learning zur wertschätzenden Kommunikation wirklich hilft. Du gibst es einer Gruppe von Personen (das wäre die Trainingsgruppe), aber Du brauchst auch eine Kontrollgruppe, die das Training nicht bekommt.

Durch den Vergleich der Ergebnisse zwischen der Trainingsgruppe und der Kontrollgruppe kannst Du sehen, ob das Training tatsächlich einen Unterschied macht oder ob die beobachteten Effekte auch ohne das Training auftreten könnten.

=> Die Kontrollgruppe dient also dazu, sicherzustellen, dass die Ergebnisse wirklich auf das Training zurückzuführen sind und nicht auf andere Faktoren.

2. Datenerhebung mit einem Fragebogen

So hilft ein Fragebogen, systematisch Informationen von vielen Menschen zu sammeln (Datenerhebung), die dann ausgewertet werden können, um eine klare Antwort auf die Forschungsfragen (Hypothesen) zu bekommen.

Die Datenerhebung mit einem Fragebogen funktioniert so:

  1. Fragebogen erstellen:
    Dafür müssen zuerst Fragen, sog. Items, formuliert werden, die genau das messen sollen, was man herausfinden möchte. Zum Beispiel, wie zufrieden Menschen mit ihrer Arbeit sind oder wie oft sie ein bestimmtes Verhalten zeigen.

    In unseren Studien setzen wir sogar mehrere Fragebögen ein, z.B. den Fragebogen zur Messung der Kompetenz Wertschätzende Kommunikation oder den Fragebogen zur Messung der Arbeitszufriedenheit. Dies nennt man dann eine "Fragebogen-Batterie".
  2. Fragebogen verteilen:
    Der Fragebogen oder die Fragebogen-Batterie wird dann an die Personen geschickt, die die Fragen beantworten sollen. Das kann online, per Post oder persönlich geschehen.

    Wir versenden unsere Fragebögen online an die Teilnehmenden unserer E-Learnings und auch an die Kontrollgruppe. Das machen wir drei Mal
    1. vor Beginn des E-Learnings
    2. nach 4 Wochen
    3. nach 8 Wochen
  3. Fragen beantworten:
    Jetzt sind die Teilnehmenden dran. Sie lesen jede Frage und wählen die Antwort, die am besten zu ihnen passt. Das können einfache Ja/Nein-Fragen sein, oder sie können eine Antwort auf einer Skala angeben, wie zum Beispiel von "stimme überhaupt nicht zu" bis "stimme voll zu".

    In unseren Fragebögen verwenden wir eine 5er Skala mit den Endpunkten "1=stimmt nicht" und "5=stimmt genau". Wir fragen z.B. "Ich kommuniziere gerne und häufig."
  4. Daten sammeln:
    Nachdem alle Teilnehmer den Fragebogen ausgefüllt haben, werden alle Antworten in einer Datei gesammelt.

    In unseren Wirksamkeitsstudien sind in dieser Datei die Ergebnisse von 50 bis  150 Fragebögen gespeichert.  
  5. Daten auswerten:
    Schließlich werden die gesammelten Antworten analysiert, um Muster zu erkennen oder Schlussfolgerungen zu ziehen.

    Wie wir die Daten auswerten beschreiben wir unter "3. Die Datenauswertung".

3. Die Datenauswertung und Interpretation der Ergebnisse

Bei der Datenauswertung werden die Daten der drei Erhebungszeitpunkte, mit Hilfe einer Statistiksoftware (SPSS), miteinander verglichen. Dafür werden verschiedene statistische Auswertungen gemacht und statistische Testverfahren angewendet.

Sie dienen dazu herauszufinden, ob die oben gemachten Hypothesen bestätigt werden oder verworfen werden müssen. Idealerweise bestätigen die Ergebnisse der Datenauswertung die oben aufgestellten Hypothesen 1 bis 5.

In unseren Wirksamkeits-Studien gelangen wir für alle E-Learnings zu diesem Ergebnis:
Wir können zeigen, dass sich durch die Teilnahme am E-Learning im Vergleich zur Kontrollgruppe (kein E-Learning) die Kompetenzen und die mentale Stärke steigern sowie positive Folgen, z.B. Arbeitszufriedenheit erhöhen während negative Folgen, z.B. Stressempfinden sinken.

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